11.10.15, Männer Bezirksklasse
HC Tirschenreuth – TSV Hof II: 28:26 (12:12)
TSV Hof: Höhlig, Schade; Richter 9/2, Scherdel 1, F. Schade, F. Rudisch, M. Rudisch 6, C.Rudisch 1, Starke 2, Peetz, Kirchner, Strunz 5, Herkt 1, Sorger 1

Spielfilm: 1:1, 5:3, 7:4, 9:7, 10:10, 12:10, 12:12, 15:14, 17:16, 20:16, 22:18, 22:21, 24:22, 26:24, 27:26, 28:26

In einer jederzeit knappen Begegnung zog die TSV Reserve den Kürzeren. In einem Spiel, das ständig auf Messers Schneide stand und bei dem sich die junge TSV-Truppe in der entscheidenden Schlussphase durch provozierte Zweiminuten das Leben selbst schwer machte, gelang es nicht sich frühzeitig abzusetzen. Zu Verfahren war das Spiel gegen den erfahrenen Gegner, der durch sauberes Durchspielen, immer wieder seine Außen in gute Wurfpostionen bringen konnte. Hof hingegen rief sein Potential in Angriff, Abwehr und Torwartspiel nicht ab und musste mit leeren Händen nach Hause fahren.

27.9.15, Männer Bezirksliga Ost Oberfranken
TSV Hof – TV Münchberg II: 34:27 (18:11)

Schiedsrichter: Schimik (TS Schwarzenbach) / Zeller (ASV Pegnitz)
Zuschauer: 50
TSV: Schade, Haijsman; Oehme, Kirchner 1, M. Rudisch 4, Radenz 3, Herkt 5, Richter 9/2, Strunz 9, C. Rudisch, Scherdel 2, Dippold, Hannemann 1
TV: Goller, Robert; Szwarz, Ploß, H. Osburg 5, Maretzki 2, Schrepfer 7, Mayer 7/4, Hoffmann 1, G. Osburg 4, Ehemann, Rossner 1
Strafen: je 2*2 min
Spielfilm: 0:1, 3:1, 4:2, 6:3, 11:6, 15:10, 18:11, 20:11, 23:14, 16:17, 28:22, 30:25, 33:26, 34:27

Ohne ihren noch verletzten Mittelmann Slama und im Urlaub befindlichen Torwart Rank, für den Trainer Haijsman einsprang, konnte die erste Männermannschaft des TSV Hof die Landesligareserve des TV Münchberg bezwingen.

Nach kurzer Abtastphase konnten die Hofer Jungs aus einer defensiven 6:0 Abwehr, schnell die Initiative ergreifen. Bereits nach 15 min zeigte sich beim Stand von 10:4, dass der TSV Hof den Gast klar beherrschte. Gerade Richter, Maxi Rudisch der auf Mitte die Strippen zog und Tim Herkt, der aus dem Rückraum kaum zu bremsen war, drückten der Partie zunächst ihren Stempel auf. Der Gast fand in dieser Phase kein Mittel den Hofer Elan zu bremsen und konnte seinerseits im Angriff nicht überzeugen, bzw. scheiterte des öfteren am gut aufgelegten jungen Hofer Keeper Schade, der in seinem ersten Männerpflichtspiel in 59 min Spielzeit einen guten Job machte.

Münchbergs Spielführer Rossner musste reagieren und nahm die erste Team-time-out. Fortan deckte man 5:1 was Hof nicht wirklich schmeckte, es sich aber dennoch nicht gravierend am Ergebnis auswirkte. 10 min lang folgte einem Tor Münchbergs das Gegenstück von Hofer Seite, so dass es bis zum 15:10 bei mindestens 5 Toren Vorsprung blieb, ehe der TSV die letzten 5 min der ersten Hälfte gestützt auf eine stabile Abwehr, zu einfachen Gegenstoßtoren über Richter kam und den Vorsprung zum Seitenwechsel auf 18:11 erhöhte.

Nach dem Seitenwechsel zunächst das gleiche Bild. Hof zog bis zur 40 min auf 22:12 davon, woran insbesondere Elias Strunz, ebenfalls in seinem ersten Männerpflichtspiel, auf Halblinks ein ums andere mal entschlossen einnetzte. Längst machte es sich bezahlt, dass die Hofer „Jugend forscht Truppe“ in der Vorbereitung 6 Spiele gegen höherklassige Teams absolvieren durfte.

Beim Gast konnten in dieser Phase hingegen lediglich die Osburg-Brüder und der Halblinke Schrepfer mithalten. Letzterer war es dann auch, der mit seinen Treffern drei bis sieben, allerdings nach der am Ende vorentscheidenden 26:18 Führung des TSV, die unangenehme Seite der Hofer Männer offenlegte. Im Gefühl des sicheren Sieges verloren die Jungs von Trainer Haijsman kurzzeitig die Linie, so dass der Gast bis zur 52. min auf 30:25 verkürzte. Die Abwehr glich in dieser Phase einem Schweizer Käse. Keinerlei Aggressivität hinten und Unentschlossenheit vorne. Aber letztendlich sollte man mit dem im Durchschnitt 21 Jahren jungen Gastgebern nicht so hart ins Gericht gehen. Denn zum einen fing man sich, angetrieben von Maxi Rudisch, schnell wieder und legte auf 32:25 vor, zum anderen gibt es ja noch Trainer Haijsman der seinen Jungs eben dies Flausen austreiben will.

 

27.9.15, Männer Bezirksklasse Ost Oberfranken

TSV Hof II – HSG Fichtelgebirge II: 18:22 (11:9)

TSV: Lange, Höhlig; Strunz 2, Starke 10/2, Dippold 1, Khudeda, C.Rudisch 1, Sorger, Scherdel 1, Schöpf 1, F. Rudisch, Peetz 1, Schlegel, M. Weber 1    

Spielfilm: 2:2, 5:6, 7:9, 10:9, 11:11, 113:13, 15:16, 17:17, 17:19, 18:22

Die neu formierte Hofer Zweite konnte in ihrem Auftaktspiel dem letztjährigen Vizemeister lange Zeit die Stirn bieten. Bis zur 53. min stand es Pari, ehe der Gast Abschlußschwächen und individuelle Fehler des TSV ausnutzte und die entscheidenden Treffer setzte.

28.3.15, Männer Bezirksliga Ost Oberfranken
TS Schwarzenbach - TSV Hof: 26:42 (10:23)
Schiedsrichter: Görlitzer/Schönbrenner Haspo Bayreuth
Zuschauer: 40
TSS: Wölfel, Strößner 1, Ar.Jäger, Glowienka 5/5, Bach 5, Hüttner 7, Ax. Jäger, Köhne 3, Palarz, B.Jäger 3, Pittroff, Peer 1, Benker 1, Oehme 
TSV: Weber, Rank; Richter 10, Rudisch 4, Slama 3, Rudert 1, Radenz 2, Sorger 1, Herkt 9/1, Broser 4, Starke 3/1, Schade 1, Hannemann 4,
Strafen: TS 1x2, TSV: 3 x 2 min
Spielfilm: 2.2, 2:9, 4:13, 7:17, 8:20, 10:23, 14:29, 18:33, 20:38, 23:41, 26:42

Anders als in den Vorjahren konnte der Tabellenletzte Schwarzenbach dem Fünften TSV Hof nicht ärgern, zu groß war der Leistungsunterschied. Die tapfer kämpfenden Gastgeber mühten sich, scheiterten aber daran, dass der TSV seinen Aufwärtstrend in der Rückrunde im letzten Saisonsspiel ordentlich krönen wollte und bereits in den Anfangsminuten dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Die TSS kam gegen die 3:2:1 Deckung, wenn überhaupt nur zufällig zu Chancen, während Hof von Anfang an auf die Tube drückte. Schnelle Konter, zweite Welle-Aktionen und ein druckvolles Angriffspiel lies dem letzten keine Zeit zum Luft holen. Bereits nach 15 min hatte der TSV sich auf 4:13 vorentscheidend abgesetzt. Nun galt es des Trainers Haijsmanns Marschroute, die bereits in die nächste Saison zielte, konsequent nachzusetzen und die Spannung hoch zu halten, egal wer für Hof auf dem Feld steht. Und es gelang. Der TS dreht bis Mitte der zweiten Hälfe auf und erhöhte auf bis zu 18 Tore Differenz (20:38). Auf Hofer Seite konnte sich jeder in der Torschützeliste verewigen, Schwarzenbach hingegen wird sich in der Bezirksklasse konsolidieren müssen, um wieder besseren Zeiten entgegen zugehen.

Überragende Spieler auf Seiten des TSV waren Richter, der seinen gegenüber desöftern alt hat aussehen lassen und Herkt der sich für ein Schnitzel freute.
15.3.15, Spielberichte TSV Hof Handball 13-15.3.15:

Männer Bezirksliga Ost Oberfranken
TSV Hof – TV Schönwald: 26:23 (12:11)
Schiedsrichter: Abel, Haspo Bayreuth / Zeller ASV Pegnitz, leiteten konsequent
Zuschauer: 120
TSV: Weber, Rank; Richter 5/1, Rudisch 4, Slama 5/1, Rudert 2, Radenz 4, Sorger, Herkt 3, Schöpf, Broser 3/1, Schlegel, Starke
TV: Sockel, Cadek, Groß; Fritsch, Richter 1, Oswald, Klier, Hickl 1, Sobotka 1, Pusch 1, Geyer 1, Kiessling 11/3, Dirr 3/1, Kispert 1, Groß 3
Strafen: TSV: 8 x 2 min, rote Karte gegen Radenz 53.min, TV: 5 x 2 min
Spielfilm: 2:0, 4:2, 7:5, 10:5, 10:9, 12:9, 12:11, 15:13, 17:15, 19:17, 21:19, 21:20, 24:20, 25:23, 26:23

Vorletzter Spieltag, gastgebender Sechster gegen den designierten Meister. Eine Ansetzung die eigentlich von Klarheit geprägt ist. Anders aber in der Hofer Jahnhalle. Die Saalestsädter zeigten, nachdem Sie letzten Woche extrem knapp am Unentschieden gegen den Tabellenzweiten vorbeigeschrammt waren, dass ihre aufsteigende Tendenz nicht nur eine Luftnummer, sondern Basis solider Arbeit ist. Dies durfte der bisherige Tabellenführer Schönwald nun an eigenem Leib erleben. Obwohl der TSV diesmal auch wieder auf die Routiniers Starke und Rudert zurückgreifen konnte, setzen man den dynamischen Schönwaldern eine aggressive und junge Startsechs entgegen, die von Anfang an den nötigen Biss entwickelte, um den Fichtelgebirglern zu trotzen. Mittels einer 3:2:1 Abwehr und konsequenter Kreisläuferabschirmung stellte man den Gast vor vielerlei Probleme. Den Halben des TV wurde die Dynamik genommen und deren Spielzüge antizipiert, so dass sich der Spitzenreiter extrem schwer tat. Umgekehrt setzte der TSV im Angriff gegen die ebenfalls offen agierenden Schönwalder auf Auslösehandlungen die zwei Mann bindend, für den Mitspieler Freiraum bot. Der TSV setzte sich daher von Anfang an in Szene und dominierte im Prinzip das ganze Spiel. Auch wenn der TV immer wieder ins Spiel zurückkam, und die Maßnahmen ihres Trainerfuchses Eheim durchaus fruchteten, auch die Hofer Truppe wusste stets die richtige Antwort zu geben. Vor allem eines zeigte sich, auch die jungen Spieler wachsen an ihren Aufgaben!

Entsprechend konzentriert gingen die Hofer die Partie an und legten von Anfang vor. Beim Stande von 10:5 für den TSV stelle der Gast auf eine 4:2-Abwehr um, die dem TSV die ersten Minuten Schwierigkeiten brachten. Der Gast verkürzte, ehe der Hofer-Trainer Haijsmann in der 25 min. ein Time-Out nahm, auf 10:9. Die Beruhigung der Nerven, die Überarbeitung des Spielkonzeptes und eine 2-Min. Strafe gegen den Gast brachten den Hofern prombt den nötigen Freiraum um sich bis zu 28. min wieder auf drei Tore abzusetzen. Kurz vor der Pause führten dann aber ein gehaltener Wurf und ein Abspielfehler zu einfachen Kontertoren durch den TV Schönwald. So stand es nur noch 12:11 zum Seitenwechsel. Mit dem Anpfiff, Hof in Ballbesitz, erhöhten die Gastgeber aber sofort wieder auf 13:11, was dann mit Ausnahme eines 21:20 in der 52 min. die Grundlage für den erarbeiteten Zwei-Toreabstande für den Gastgeber war.

Gerade um diese Phase herum glänzte insbesondere Radenz am Kreis, der mit drei Treffern in Folge und ehe er mit roter Karte (3*2 min) vom Feld musste, den Gast auf Distanz hielt. Endlich wurden die sich durch die offensive Deckung der Gäste am Kreis bietenden Freiräume, konsequent genutzt und die Weichen auf Sieg gestellt. Spätestens nach dem 24:20 durch schnellen Konterpass von Herkt auf Richter, setzte man in der 57. min den Gnadenstoß und die Messen waren gelesen. Der TV versuchte zwar mit Manndeckung nochmal etwas zu bewegen. Der TSV liess aber nichts mehr anbrennen und Schönwald hofft nun auf einen günstig verlaufenden letzten Spieltag.

7.3.15, Bezirksliga Oberfranken Ost Männer
ASV Pegnitz - TSV Hof 1861: 30:29 (14:14)
Schiedsrichter: John, Thierfelder ASV Marktleuthen, leiteten ordentlich
ASV: Gross, Sebald, Esche;  Quciza, Müller 2, Brendel, Deinzer 6, Hagen 10/7, Bruckmayer 4, Seybold 3, Steffen 2, Fuchs 3,
Hof: Rank, Weber; Slama 9/4, Broser 2/1, Kirchner 2, Rudisch 9, Hannemann, Sorger, Radenz 1, Herkt, Schöpf, Richter 6/1, Schlegel
Strafen: ASV: 5x2, Hof 5x2 Min
Spielfilm: 2:1, 5:4, 8:5, 9:8, 10:11, 12:12, 14:13, 15:14, 17:15, 17:17, 19:19, 21:20, 23:24, 25:27, 26:28, 28:28. 30:28, 30:29

Die spannensten Stories schreibt noch immer das echte Leben, leider wieder einmal zu Ungunsten der TSV Handballer. In einem ihrer stärksten Spiele brachten die Handballer des TSV den aussichtsreichen Aufstiegskandidaten aus dem Bayreuther Landkreis an den Rande einer Niederlage, es fehlte aber in den entscheidenden Phasen die Kaltschnäuzigkeit um den Sack zuzumachen. In der sehr ordentlichen Bezirksligapartie begannen beide Teams sehr konzentriert. Während die ersten 10 min ausgeglichen verliefen, Hof durch gutes Kombinationsspiel im Rückraum und Pegnitz über die 2.Welle Druck machte, setzte sich der ASV vorläufig auf 8:5 ab. Dabei gelang es dem Gastgeber die grundsätzlich gut gestaffelte offensive Hofer Abwehr zweimal von Rechtsaussen und die 2.Welle zu bezwingen. Der TSV, ohne Rudert, Starke und Diehm angetreten, liess sich aber nicht den Schneid abkaufen und konterte erfolgreich. Binnen weniger  Minuten glich das junge TSV-Team aus und konnte sich, angetrieben durch den starken Rudisch bis zur 21. min mit 10:11 in Führung bringen. Pegnitz bemerkte nun den Gegenwind und wurde seinerseits noch einen Ticken aggressiver. Es wechselten nun die Führung, ehe es mit 14:14 in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild. Keines der Teams gab nach. Pegnitz legte vor, der TSV glich aus. Dies Wechselspiel hielt dann bis zur 48. min und dem Stande von 23:23. Die Angriffsmaschinerie lief auf beiden Seiten rund, wobei sich beim TSV weiterhin Rudisch aus dem Rückraum, Richter nun von Rechtsaußen und Slama als Siebenmetervollstrecker präsentierten. Es brach nun die stärkste Phase des TSV an. Wieder Rudisch auf schönes Zuspiel von Broser, Kirchner auf Linksaußen verwandelten, der TSV führte erstmals mit 2 Toren 25:27. Der Gastgeber bäumte sich gegen die sich andeutende Niederlage und hielt Kontakt, der TSV erhöhte in der 55 min. aber vom Kreis wieder auf 26:28. Der ASV ging nun aufs Ganze. Bei Ballbesitz Hof ging man in eine 3:3 Abwehr über, die prombt ein Stürmerfoul von Slama provozierte. Der ASV verkürzte durch Konter auf 27:28, noch drei Minuten zu spielen. Nun wurde es tragisch. Der TSV spielte seinen Linkaußen Kirchner frei, der siebenmeterreif gefoult wurde. Hof verwirft den Strafwurf. Der ASV bekommt Oberwasser und der Pegnitzer Mittelmann Deinzer lässt den Hofer vorgezogenen aussteigen und verwandelt zum 28:28. Die Halle tobt. Im TSV-Angriff kommt nun auch noch Pech dazu. Pfostentreffer von Rudisch, Pegnitz fährt die 1. Welle, 29:28. Erneuter Druckaufbau durch den TSV, der Paß halbrechts zu halblinks, vorbei am gedeckten Mittelmann Slama, verpasst sein Ziel und der ASV, nun nicht mehr ganz so eilig, hat Ballbesitz. Wieder ist es Deinzer der, nachdem er rund 50 min erfolgreich ausgeschaltet wurde, sich im 1:1 durchsetzt und durch Hüftwurf für Pegnitz 90 sec. vor Ende auf 30:28 erhöht. Spiel gelaufen, mitnichten! Der TSV setzt schnell nach und Richter kann von halbrechts zum 30:29 Anschlußtreffer einnetzen. Noch 45 sec.. Der Gastgeber  erarbeitet sich 12 sec vor Spielende eine gute Wurfsituation, die Torwart Weber aber zu nichte macht. Nun geht es schnell. Weiter Paß zum auf Linksaußen wartenden Rudisch, der bindet den rechten Abwehrspieler, Paß zu Kirchner auf Halblinks, welcher von einem heraneilenden Pegnitzer Spieler rüde am Torwurf gehindert wird. 2 min für Pegnitz und mit dem Schlusssignal Siebenmeter für Hof. Slama übernimmt die Verantwortung, das Resultat ist leider bekannt. Der Pegnitzer Keeper hält den Ball und enttäuschte Hofer schleichen vom Platz. Am Ende ein für den TSV Hof, in einem seiner besten Saisonspiele unglücklicher Ausgang. Die Mannschaft bot dem Aufstiegsaspirant absolut die Stirn. Was genau die Ursache für die Niederlage war, sei es Unerfahrenheit, das nicht genutzte Potential auf der Bank, oder einfach nur Pech, gilt es in der kommenden Woche zu analysieren. Beim TSV muss es jetzt aber heißen, Kopf hoch und jetzt erst recht. Insbesondere da am kommenden Sonntag der Spitzenreiter TV Schönwald seinen Ein-Punktevorsprung vor Pegnitz in der Hofer Jahnhalle behaupten muss.    

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