6.12.15, Männer Bezirksklasse Oberfranken Ost

SG Marktleuthen/Niederlamitz II – TSV Hof II: 32:30 (16:11)
Schiedsrichter: Schreibelmayer, Sabrowski (Haspo Bayreuth)
SG: Müller; Reichel, Bauer, Höppler 6, Hahn, Fuchs 3, Thierfelder 4, Weinmeier, Sommer 1, Eichinger 8, Kuhn, Nürnberger, Kassing Jonas 4/2, Kassing Jakob 6/1
TSV: Höhlig; Sorger 2, Starke 11/7, Khadeeda, Dippold 1, Rudisch M. 5, Schade, Kout 2, Peetz, Kichner 2, Richter 3, Schöpf 2, Rudisch F. 2, Schlegel
Spielfilm: 1:1, 4:3, 7:4, 11:7, 14:8, 14:10, 14:11, 16:11, 18:12, 19:14, 19:16, 20:20, 23:21, 25:25, 27:26, 29:28, 30:30, 32:30

Anders als es die Tabellenplatzierung Siebter gegen gastgebenden Neunten erwarten liess, entwickelte sich in der Marktleuthener Stadthalle am Sonntagabend ein interessantes und gutes Handballspiel. Beide Teams setzen, Hof vielleicht etwas zu spät, ihre U21-Spieler aus den Bezirksoberliga und Bezirksligateams ein, was der Qualität des Spieles auf beiden Seiten gut tat.

Insbesondere in der zweiten Hälfte zeigte sich der TSV mindestens ebenbürtig, leider gelang es trotz hervorragender Aufholjagd und mehrmaligem Ausgleich am Ende ncht einma, in Führung zu gehen. Die SG konnte insbesondere angetrieben über ihren Jungen Mittelmann Jakob Kassing und Halbrechts Höppler immer wieder eins drauf setzen.

Während der TSV Hof die zweite Halbzeit leicht dominierte, agierte in den ersten 30 min der Gastgeber selbstbewusst und beherrschte die Partie. Auf Hofer Seite wurden zwar zahlreiche Torchancen vor allem über Außen heraus gespielt, letztendlich mangelnde es aber in der konsequenten Verwertung. Gleichzeitig war auf Seiten des Egerstädter jeder Schuß ein Treffer, so dass es für den TSV einer Syisyphos-Arbeit glich, um Kontakt zu halten.

Ein Ruck ging durch das TSV Team als ab der 22. min auf Halblinks M. Rudisch zum Einsatz kam und sich mit zwei sauberen Rückraumtoren einzuführen. Leider um 4 min später mit einer kleinen Schnittwunde am Kinn das Spielfeld vorerst wieder verlassen zu müssen. So ging es mit einem deutlichen 5 Tore-Rückstand in die Kabinen. Als nach dem Seitenwechsel auch Richter und Kirchner noch mit eingesetzt wurden, ging es langsam auf. Beim Stande von 19:16 in der 41 min., der einer aggressiveren 5:1 Abwehr, einigen einfachen Gegenstoß und konsequenter 2. Welle zu verdanken war, begann man bei den Gastgebern erstmals zu zittern. Deren Achse Mitte/Halbrechts wurde entschlossener unterbunden, was den TSV mehr und mehr beförderte. 4 Hofer Treffer später war es dann soweit. Erstmals glich der TSV zum 20:20 aus. Was jetzt kam, war dann typisch für die letzten 15 Spielminuten. Die SG sackte nicht in sich zusammen. Es entwickelte sich ein hochklassiges Spiel, bei dem jeweils der Gastgeber vorlegte. Der TSV lief ständig einem ein-/zwei-Tore-Rückstand hinterher, glich wieder aus 25:25 / 30:30 ging aber selbst nicht in Führung. Am Ende war es ein glücklicher aber nicht unverdienter Heimsieg der SG.     

28.11.15, Männer Bezirksliga
TSV Hof – ASV Pegnitz: 21:25 (11:11)
TSV Hof: Rank, H. Schade; Hannemann 2, Strunz 2, C. Rudisch 4, Radenz, Richter 12/7, Scherdel, Kirchner 1, Peetz,
Strafen: TSV: 3*2, ASV 3*2 min
Spielfilm: 1:1, 2:2, 5:4, 6:6, 6:8, 8:8, 10:9, 10:11,11:11,11:15,13:19, 15:20, 16:22, 18:23, 19:24, 21:25
Das Verfolgerduell stand für den TSV Hof unter keinem guten Stern. Zu den Ausfällen der verletzten Herkt und Slama und dem in Urlaub befindlichen Ohme kam noch der krankheitsbedingte Ausfall von Maximilian Rudisch hinzu, so dass Trainer Haijsman, quasi ohne seinen Stammrückraum auskommen und improvisieren musste. Hannemann übernahm die Halbrechtsposition und machte seine Aufgabe gut.

Wie überhaupt das ganze Team aus einer offensiven 5:1 Abwehr dem Gegner alles abverlangte und mit dem Vorjahresmeister die meiste Zeit auf Augenhöhe agierte. Entsprechend ausgeglichen verlief die erste Hälfte. Der TSV machte selbst nur wenig Fehler und über gute Abwehrarbeit kam man zu einigen leichten erste Welle Tore. Pegnitz war sichtlich beeindruckt. Mit einem leistungsgerechten 11:11 ging es daher in die Pause.

Direkt nach dem Seitenwechsel kam es dann für die Gäste zu einer doppelten Zeitstrafe, und der TSV hatte die Möglichkeit sich in Front zu setzen. Was aber nun folgte, grenzt schon ans Unglaubliche. Die jungen Gastgeber verkrampften und spielten ihre Überzahlsituation nicht geduldig genug aus. Zweimal kam es zu halbherzigen Abschlüßen von Außen die eine leichte Beute des Gästekeepers wurden und vom ASV sofort zur 11:12 und 11:13 Führung genutzt wurde. Auf die Irritation im Hofer Team folgten bis zur 35 min. zwei weitere Pegnitzer Treffer zum 11:15. Ein vier Torevorsprung, in schwachen fünf Minuten, die am Ende den Ausschlag gaben. Positiv auf Hofer Seite war, dass die Youngster sich kurz darauf wieder sammelten und aufopferungsvoll kämpften. Näher wie auf 20:24 kam man aber nicht mehr heran, dafür waren die Gäste zu abgeklärt. Bleibt also festzuhalten, wenn die schwachen 5 Minuten nicht gewesen wären …...
 

28.11.15, Männer Bezirksklasse
TSV Hof II – TV Schönwald II: 23:39 (9:14)
TSV Hof: Höhlig, H. Schade; Khudeda 1, F. Schade, F. Rudisch, C.Rudisch 2, Starke 8/1, Schöpf 2, Peetz 5, Schlegel, Dippold 4, Scherdel 1
Spielfilm: 1:1, 4:4, 6:7, 6:10, 7:10, 8:14, 9:14, 12:18, 15:21, 15:24, 17:28, 19:33, 19:34, 22:36, 23:39

Bis zum 15:21 in der 40 min lag das Ergebnis im Bereich des Erwartetenden gegen den starken Tabellenführer aus dem Fichtelgebirge, danach brachen auf Hofer Seite aber fast alle Dämme. Einfachste Abspiel- und Fangfehler reihten sich an eine schwache Torhüterleistung, so dass der Gast sich nicht sonderlich anstrengen musste, um an die 40-Tore Marke heranzukommen.

22.11.15, Männer Bezirksliga Oberfranken Ost

TSV Hof – HC Creußen: 25:21 (14:6)
TSV Hof: Rank, H. Schade; Hannemann, Oehme, Strunz 5, Slama 5/3, C. Rudisch 3, M. Rudisch 5, Richter 6/1, Scherdel 1, Kirchner, Peetz
HC Creußen: Schubert, Scharf; Ipta, Heidenreich 3, Großmann, Stretz 5/3, Bauer 2, Busch 2, Baunacher 1, Uremmers 1, Neiner 3, A. Friedrich 3, M. Friedrich 1
Strafen: Hof: 3x2 min und Rot für Slama 46., HC 4x2 min
Schiedsrichter Baumgärtl TV Münchberg /Weinmeier HSG Fichtelgebirge
Spielfilm: 3:0, 5:2, 8:2, 10:3, 12:5, 14:6, 15:8, 16:10, 17:12, 19:15, 20:19: 22:19; 24:20, 25:21

Drei Wochen Spielpause, Radenz beruflich verhindert und Linkshänder Herkt verletzt. Viele Fragezeichen lagen daher in der Luft, als der TSV Hof den Tabellennachbarn aus Creußen am Sonntag in der Jahnhalle empfing. Aber anscheinend hatte es Trainer Haijsman verstanden seine Jungs motiviert zu halten, den der TSV fing hoch konzentriert an. Aus einer offensiven Variante der 5:1 Deckung mit Richter als Indianer, hemmte man den Spielfluß des Gastes frühzeitig und liess ihn nur schlecht vorbereitet zum Abschluß kommen. Entsprechend hoch war die Abwehrquote die Hof von Beginn an zur ersten oder zweiten Welle, vor allem über Strunz und Richter als Vollstrecker, zu Nutzen wusste. Hinzu kam ein stark verbessertes Kreisläuferspiel, bei dem Christoph Rudisch mit gutem Stellungsspiel und guter Verwertung gefiel. Überhaupt lief es die ersten dreißig Minuten richtig rund, man diktierte das  Spiel und schaltete schnell von Abwehr auf Angriff um. Zudem erarbeitete man sich auch im normalen Spielaufbau die Lücken und freien Wurfpositionen .

Aber bekanntlich sind Spiele erst nach 60 min gewonnen. Die junge Hofer Truppe jedenfalls schien diese Binsenweisheit zunächst nicht bekannt. Vor allem die Creußener Stretz auf Halbrechts und Busch auf Mitte fanden vermehrt Lücken im nachlässiger agierenden Abwehrverband, so dass die Rotmainstädter bis zur 38. min auf 15:10 herankamen. Der TSV angetrieben von Rudisch und Slama lies aber zunächst nichts anbrennen und zeigte mit zwei Treffern in Folge von Richter und M. Rudisch wer Herr im Haus ist. Erneut war ein komfortabler Siebentorevorsprung herausgearbeitet. Die Aktionen liefen rund, bis, ja bis in der 41 min, aus einem Scharmüzel zweier Parteien heraus, der Creußener mit gelb und Slama mit zwei Minuten belegt wurden. Die Südoberfranken nutzen nun ihre Überzahl-Situation und verkürzten von 17:10 auf 18:13. Kaum wieder komplett, ein erneuter Doppelschlag gegen den TSV. Slama wurde mit einer fragwürdigen direkten roten Karte zum Zuschauen verdammt und M. Rudisch erhielt eine Minute später ebenfalls zwei Minuten. Die doppelte Überzahl nutzten die Gäste konsequent aus und näherten sich auf 19:16  an und noch schlimmer, sie bekamen Aufwind. Spielte man in den ersten 40 min souverän, begann nun das große Zittern.

Nichts mehr von unbekümmerter Rasselbande, die Nerven lagen kurzeitig blank. Von Außen lies man sich zweimal nacheinander auswackeln, Torwart Rank bekam keine Hand an den Ball und ehe man sich versah, stand es in der 53 min nur noch 20:19. Hof das seine Auszeit bereits in der 38 min genommen hat, wechselte als nächste Option wieder zurück auf den in der ersten Hälfte gut haltenden Schade. Der führte sich gleich mit zwei gehaltenen Bällen aus dem Rückraum und vom Kreis ein und die Gastgeber konnten mit einer von Strunz entschlossen abgeschlossenen 2. Welle und einem Kreisläufertreffer von C. Rudisch sich wieder auf 22:19 absetzen und etwas den Druck vom Kessel nehmen. Der Gast quittierte dies mit einer Team-Time-out in der 55 min. Offensichtlich nutzte dies aber mehr den Hofern, den sofort darauf parierte erneut der Hofer Torhüter und wieder Richter erzielte das 23:19. Die letzten drei Minuten kam es dann zu einem offenen Schlagabtausch, in dem der TSV, auch ohne seinen Leithammel Slama, Herr des Geschehens war. Näher als auf drei Treffer kam der Gast letztendlich nicht mehr heran. Alles in allem ein verdienter Heimsieg. Schaut man aber auf den nächsten Gegner, den letztjährigen Meister ASV Pegnitz, der am Samstag in Hof agiert, muss man jetzt gezielt auf die Konstanz und die Variablität nach dem Ausfall von Herkt hin arbeiten.

24.10.15, Männer Bezirksliga
Haspo Bayreuth II - TSV Hof I: 42:25 (19:154)
TSV Hof: Rank, H. Schade; Hannemann 1, Oehme 3, Slama 10/3, M. Rudisch 2, Strunz 4, C. Rudisch, Radenz,  Herkt 2/2 , Richter 2/1, Scherdel, Kirchner 1,
Strafen: TSV: 3*2, Haspo 2*2 min
Spielfilm: 4:1, 5:3, 10:5, 12:6, 14:7, 16:9, 17:12, 19:14, 23:16, 27:20, 33:23, 34:24, 38:25, 42:25

Die junge Hofer Mannschaft konnte gegen den Bezirksoberligaabsteiger nur die erste 30 min ansatzweise gegen halten. Nachdem Seitenwechsel dominierte die gastgebende Bayernliagreserve eindeutig und spielte den TSV an die Wand. Auf Hofer Seite konnte lediglich Torwart Rank der in der ersten Hälfte gut parierte und der wiedergenesene Slama überzeugen. Ansonsten kam man im Angriff mit der offensiven Deckung der Wagnerstädter überhaupt nicht zurecht und konnte sich zudem über die eigene Abwehrarbeit kein Selbstbewusstsein erarbeiten. Jetzt gilt es die Backen zusammenzukneifen und zu Punkten, um am Ende nicht in den diesjährig verschärfen Abstiegskampf hineinzurutschen.

24.10.15, Männer Bezirksklasse
TS Schwarzenbach - TSV Hof II: 26:26 ( 13:16)
TSV Hof: Höhlig, H. Schade; Khudeda, F. Schade, F. Rudisch 2, C.Rudisch 3, Starke 6/2, Sorger 3, M. Weber 2, F. Weber 5,  Schöpf 3, Peetz 1, Schlegel 1
TS: Hösch; A.Jäger, Brettschneider, 2/1 B. Jäger 4/2, Kühne 6/1, Peer 6/1, Olejnik, Strunz 2, Pittroff 1, A. Jäger 3, Popp 2
Schiedsrichter: Weinmeier HSG Fichtelgebirge, besonnen und grosszügig
Strafen: je 2*2 min

Spielfilm:  3:1, 4:3, 7:4, 9:6, 10:8, 11:11, 13:12, 13:16, 16:19, 19:20, 20:23, 22:25, 24:26, 25:26, 26:26 

Typisch Schwarzenbach gegen Hof. Trotz aller Freundschaft schenkte man sich auf dem Spielfeld nichts. Die TSV Reserve benötigte bis zur 18.min bis sie den TSS im Angriff in den Griff bekam und erstmals ausglich. Bis dahin hatte sich das Schwarzenbacher Konzept, mit Manndeckung gegen Starke und der Hilfestellung der Hofer Abwehr um den unglücklich haltenden Torwart Höhlig, getragen. Von da an aber dominierte die Hofer Routine und gab Schwarzenbach in der Abwehr und über die erste Welle mehrfach das Nachsehen, so dass sich der TSV aus einem 3 Torerückstand bis zur Pause einen 13:16 Vorsprung erarbeitete.

Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild, der TSV legt vor, der Gastgeber zog postwendend nach. Und so blieb es bis zur 56 min, als Hof weiterhin 22:25 führte. Nun ereigneten sich ein paar kuriose Dinge, Rechtsaußen Strunz überwandt zweimal nacheinander zweifelhaft die einfache Mathematik und netzte ein. Hof vertändelt zwei Angriffe und so kam es wie es kommen musste. Fehlwurf Hof, Konter B.Jäger und es stand 26:26. Dem TSV verblieben noch 35 sec.die jedoch nicht mehr genutzt werden konnten. Am Ende ein salomonisches Ergebnis, dass sich der kämpfende Gastgeber verdient hat.   

18.10.15, Männer Bezirksliga

TSV Hof – HSV Hochfranken II: 22:26  (13:11)

TSV Hof: Rank, H. Schade; Hannemann, Oehme, Slama 1, M. Rudisch 2, Strunz 2, C. Rudisch 1, Radenz 3, Herkt 5, Richter 8, Scherdel, Kirchner

HSV: Roch, Hofmann 1; Schubert 1, Dorn, Zumpe 3, Puschert 7, Forster, Wölfel 1, Graf, Najmann 9/7, Dänner 1, Böhme 2, Nicklas 1, Kienel

Strafen: je 3*2 min

Spielfilm: 1:0: 4:4, 8:6, 9:9, 11:9, 13:11, 17:15, 17:17, 19:19, 20:22, 21:23, 22:25, 22:26

5 ideenlose Minuten in der Schlussphase machten den Hofer Traum vom Platz an der Sonne zu Nichte. Der TSV begann engagiert und setzte den Gast aus einer 3:2:1 Abwehr unter Druck. Auch stach die 2. Welle, aus der vor allem Herkt zunächst nach Belieben traf. Die Landesligareserve aus der Spielgemeinschaft Rehau/Selb war zunächst beeindruckt, hielt aber Kontakt. Nach dem Seitenwechsel versäumte es die Haijsman-Truppe in Überzahl den zwei-Tore-Vorsprung auszubauen. Der HSV verkürzte, angetrieben von Zumpe und Böhme auf 15:14. Nachdem auf HSV-Seite vor allem von Rechtsaußen nach Belieben getroffen wurde, stellt der TSV auf eine defensivere 6:0 Abwehr um, wobei der zuletzt verletzte Slama erstmals wieder mitwirken durfte. Gleichzeitig durfte Richter für den TSV auf Rechts seine Schnelligkeit ausspielen. Die Folge war die 17:15 Vorlage durch Richter und Maxi Rudisch in der 48. min. Leider gelang es dem jungen Hofer Team nun nicht seine Nerven und Courage vor dem Sieg in Griff zu bekommen, was die routinierten Gäste ausnutzen. Letztere drehten das Spiel. Rechtsaußen Poschert traf von Außen, Naijman vom Siebenmeterpunkt und der TSV  hatte eben die Eingangs beschriebene Kreativitätssperre und Ladehemmung. Die Fichtelgebirgler setzten sich auf 20:22 ab. Der TSV versuchte es die letzten 5 min nochmal mit der Anfangs gut wirkenden offensiven Abwehrvariante, der Gast spielte nun aber seine Routine aus und nutzte die größeren Freiräume. Es hat als nicht sollen sein, das junge Hofer Team überzeugte aber rund 50 min, worauf sich für die Zukunft aufbauen lässt. Die nächste Bewährungsprobe steht am kommenden Samstag an, wenn man beim Bezirksoberligaabsteiger HASPO Bayreuth II ran muss. 

 

18.10.15, Männer Bezirksklasse

TSV Hof II – TV Helmbrechts II: 27:22 (12:11)

TSV Hof: Höhlig, H. Schade;  Scherdel 3, Forberig 6, Khudeda, F. Schade, F. Rudisch 1, C.Rudisch 2, Starke 9/6, Kirchner 3, Sorger 1, Weber, Schöpf 2

TV H II: Müller 6, Schneider 6, Gmuch 1, Dümmling, Fröhlich 6, Köhler 3/1, Weber, Ozekan

Spielfilm:  2:0, 3:3, 3:5, 5:6, 6:8, 8:11, 12:11, 13:14, 13:17, 17:17, 22:18, 23:19, 24:20, 26:20: 26:22, 27:22

In einem bis zur 50. min spannenden, aber nicht hochklassigen Derby wechselten vor allem auf Hofer Seite Licht und Schatten. Die Landesligareserve aus Helmbrechts hingegen spielte im Rahmen ihrer begrenzten personellen Möglichkeiten solide und hatte sich bis zur 40. min gefährlich auf 13:17 abgesetzt. Zuvor, war es vor allem der TSV der durch fehlende Abschlußqualität den Gast ständig wieder ins Spiel brachte und die Frankenwäldler stark machte. Die letzten 15 min spielte Hof aber entschlossen und vor allem konzentriert. In der Abwehr, gestützt auf den eingewechselten Schade liess man bis auf Einzelaktionen von Schneider nicht mehr viel zu, während man im Angriff konsequent seine Spielzüge und Überzahlen durchzog, so dass man binnen 8 min von einem Viertorerückstand auf eine 22:18 Führung entscheidend davon zog. 

Seite 7 von 12