Spielberichte

18.12.15, Bezirksliga Damen Oberfranken Ost

TV Helmbrechts II – TSV Hof: 26:12 (11:9)

TVH: Jungkunz 2, Pöhlmann, Lorenz 4, Fischer 1, Troßman, Müller 12, Goller 1, Klier 1, Brugger, Jakob 5

TSV: Ferger, Ehret; Murrmann 1, Timm 2, Isenberg 2, Simank 3/1, B. Weber, Hoffmann 1, H.Weber, Walter,  Nitter 2, Strobel, Sorge 1

Spielfilm: 2:0, 3:3, 5:4, 8:6, 10:8, 11:9, 13:10, 16:11, 22:12, 26:12

Mit der Revanche für die knappe 10:12 Hinspielniederlage wurde es aus Hofer Sicht nichts. Zu stark waren die gastgebenden Helmbrechtser, die auf erfahrene ehemalige und aktuelle U21 Landesligaspieler zurückgreifen konnten, aufgestellt.

Dennoch hatte der TSV sich viel vorgenommen und dies auch in der ersten Hälfte sehr gut umgesetzt. Ein konsequentes Verschieben in der Abwehr und mutiges Angriffspiel führten zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem Hof zwar am Limit spielte aber eben Paroli bieten konnte.

Insbesondere die Joungster um Isenberg und Simank, die zeitweise die wichtigen Halbangriffspositionen inne hatten, gefielen durch ihr Engagement. Leider kam hinzu, dass man bei der Chancenverwertung noch einiges liegen liess. So gönnte man sich u.a. drei Schrittfehler und zu frühe Würfe von ungünstigen Positionen, sonst hätte es zum Seitenwechsel noch knapper stehen können. Aber gut, 11:9 konnte sich sehen lassen.

Mit neuem Mut wurden die Seiten gewechselt. Erster Angriff der Gastgeberin erfolglos, schnelle erste Welle und Hof kam alleinstehend von Rechtsaußen zum Wurf. Daneben! Damit und den in der zweiten Hälfte verworfenen fünf Siebenmeter, nahm das Unheil seinen Lauf. Die Frankenwälderinnen stellten auf eine 5:1-Deckung um, was die Hofer Damen trotz der größeren Lücken auf Halb sichtlich vor Probleme stellte. Hinzu kam nun, dass das Helmbrechtser Angriffspiel noch besser ins Laufen kam und man auf Hofer Seite,  befeuert durch eine Unterzahlsituation in der 38 min, in der Abwehr zunehmend ins Schwimmen geriet. Dem Hofer Angriff gingen zunehmend die Ideen aus und es schlichen sich vermehrt technische Fehler ein, so das schnelle Konter und eine druckvolle 2. Welle der Gastgeberinnen das Ergebnis bis zur 45. min vorentscheidend auf 21:12 hochschraubte. Die ab der zweiten Hälfte im Hofer Tor stehende und zunächst gut haltende Torfrau Ferger durfte einem leidtun. Am Ende war es ein lehrreicher Handballnachmittag in Helmbrechts, bei dem man die positive erste Hälfte hervorheben darf.

10.1.16, Haspo Bayreuth III - TSV Hof II: 42:24 (23:13)

Ihr ganz eigenes Waterloo erlebte die 2. Männermannschaft beim Tabellenzweiten Haspo Bayreuth III. Lediglich bis zum 5:4 in der 10 Minute konnte man das Spiel offen halten, ehe der Gastgeber aufdrehte und sich über 7:13 bis zur Halbzeit vorentscheidend auf 13:23 absetzte.

Das gleiche Bild nach dem Seitenwechsel. Der TSV erspielte sich nur wenige zwingende Torchancen, was die Wagnerstädter häufig mit postwendendem Konterspiel und einem überdeutlichen 24:42 Endergebnis quittierten.

Die Tore des TSV warfen: Dippold 3, Starke 4/1, Forberig 2, Peetz 1, M. Rudisch 5, Sorger 5, Oehme 3, Herkt 1, ganz ohen Tore blieben: Höhlig, Schade, Schöpf, Khadeeda, F. Rudisch

13.12.15, Bezirksliga Damen Oberfranken Ost

TSV Hof – Haspo Bayreuth III (ak): 7:15 (3:10)

TSV: Ehret; Blank, Wimmer, Murrmann, Timm 2, Isenberg 2, Simank 2, B. Weber, H. Weber, Walter, Strobel 1

Spielfilm: 2:2, 3:4, 3:10, 4:12, 5:13, 6:13, 7:15

Ohne die etatmässige Linke Seite mit Nitter und Sorge, Halbrechte Ehret gegen eine mit zwei 1.Mannschaftspielerinnen ergänzte Haspo-Reserve, entwickelte sich, was den Ausgang der Partie betraff, eine eindeutige Begegnung. Umso erfreulicher war aber das Engagement der Hofer Mädels vor allem im Abwehrverbund und gestützt auf ihre gute Torfrau. Im Angriff mangelte es an Ideen um die 5:1 Abwehr der Wagnerstädter vor echte Probleme zu stellen. In der Summe liess man sich aber nicht entmutigen, kämpfte bis zum Ende, was mit einer fast ausgeglichenen zweiten Halbzeit (4:5) belohnt wurde.
19.12.15, Bezirksliga Damen Oberfranken Ost

TV Helmbrechts II – TSV Hof: 26:12 (11:9)

TVH: Jungkunz 2, Pöhlmann, Lorenz 4, Fischer 1, Troßman, Müller 12, Goller 1, Klier 1, Brugger, Jakob 5

TSV: Ferger, Ehret; Murrmann 1, Timm 2, Isenberg 2, Simank 3/1, B. Weber, Hoffmann 1, H.Weber, Walter,  Nitter 2, Strobel, Sorge 1

Spielfilm: 2:0, 3:3, 5:4, 8:6, 10:8, 11:9, 13:10, 16:11, 22:12, 26:12

Mit der Revanche für die knappe 10:12 Hinspielniederlage wurde es aus Hofer Sicht nichts. Zu stark waren die gastgebenden Helmbrechtser, die auf erfahrene ehemalige und aktuelle U21 Landesligaspieler zurückgreifen konnten, aufgestellt.

Dennoch hatte der TSV sich viel vorgenommen und dies auch in der ersten Hälfte sehr gut umgesetzt. Ein konsequentes Verschieben in der Abwehr und mutiges Angriffspiel führten zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem Hof zwar am Limit spielte aber eben Paroli bieten konnte.

Insbesondere die Joungster um Isenberg und Simank, die zeitweise die wichtigen Halbangriffspositionen inne hatten, gefielen durch ihr Engagement. Leider kam hinzu, dass man bei der Chancenverwertung noch einiges liegen liess. So gönnte man sich u.a. drei Schrittfehler und zu frühe Würfe von ungünstigen Positionen, sonst hätte es zum Seitenwechsel noch knapper stehen können. Aber gut, 11:9 konnte sich sehen lassen.

Mit neuem Mut wurden die Seiten gewechselt. Erster Angriff der Gastgeberin erfolglos, schnelle erste Welle und Hof kam alleinstehend von Rechtsaußen zum Wurf. Daneben! Damit und den in der zweiten Hälfte verworfenen fünf Siebenmeter, nahm das Unheil seinen Lauf. Die Frankenwälderinnen stellten auf eine 5:1-Deckung um, was die Hofer Damen trotz der größeren Lücken auf Halb sichtlich vor Probleme stellte. Hinzu kam nun, dass das Helmbrechtser Angriffspiel noch besser ins Laufen kam und man auf Hofer Seite,  befeuert durch eine Unterzahlsituation in der 38 min, in der Abwehr zunehmend ins Schwimmen geriet. Dem Hofer Angriff gingen zunehmend die Ideen aus und es schlichen sich vermehrt technische Fehler ein, so das schnelle Konter und eine druckvolle 2. Welle der Gastgeberinnen das Ergebnis bis zur 45. min vorentscheidend auf 21:12 hochschraubte. Die ab der zweiten Hälfte im Hofer Tor stehende und zunächst gut haltende Torfrau Ferger durfte einem leidtun. Am Ende war es ein lehrreicher Handballnachmittag in Helmbrechts, bei dem man die positive erste Hälfte hervorheben darf.
13.12.15, Bezirksklasse Oberfranken Ost

TSV Hof II – CVJM Arzberg: 27:29 (12:12)

TSV: Höhlig; Scherdel 2, Starke 4/2, Khudeda, Dippold 3, M. Rudisch 6, Schade, Sorger 2, Herkt 4, Schöpf 2, F. Rudisch 2, Peetz 2

CVJM: Reichel, Mattes 1, Roth 4, Weinhold, Burger 3, Schercher, Frank, Ruppelt, Wölfel 15/7, Haase 5, Urban, Weinhold 1

Spielfilm: 0:6, 2:8, 5:10, 7:11, 10:12, 12:12, 15:13, 15:15, 19:19, 21:23, 22:25, 24:27, 25:28, 27:29

Schon wieder eine knappe Partie verloren! Woran lage es, vielleicht an der frühen Anwurfzeit am Sonntag vormittag um 11. Uhr, die dem Gast gleich eine 0:6 Führung bescherter? Nein sicherlich nicht, die Stammkräfte der 2 Mannschaft schafften es nicht ihre Unsicherheiten abzulegen und spielten den Fichtelgebirglern mehrfach den Ball sprichwörtlich in die Hände. Erst als ab der 20. min die U21-Spieler der ersten Mannschaft M. Rudisch und Herkt eingewechselt wurden, stabilisierte sich das Hofer Angriffsspiel und man kam Tor um Tor heran. Bereits ab der 15 min wurde ausserdem der Arzberger Halbrechte Wölfel, der zunächst schalten und walten konnte wie er wollte, in Manndeckung genommen. Aufgrund dieser Maßnahmen glich der TSV zu Halbzeit auf 12:12 ab.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich zunächst ein munterer Führungswechsel, beide Teams fighteten, die dem TSV bis zur 45. min eine 21:20 Führung bescherte. Gestützt auf seinen in der zweiten Hälfte immer stärker werdenden Keeper Reichel, liess der Gast nicht locker, während der TSV durch einfachen Aktionen des Rechtsaußens des CVJM einige vermeidbare Treffer fing. Geichzeitig schloß Hof Angriffe überhastet bzw. nicht planmässig durchgespielt ab, was Arzberg nutzte und die Partie vorentscheidend zu seinen Gunsten drehte. 22:25 stand es damit in der 53 min.

Zwei weitere Angriffe, bei denen Dippold zweimal auf 23:25 und 24:26 verkürzen konnte, befeuerten beim TSV die Hoffnung. Jetzt ging es aber Schlag auf Schlag. Wölfel schaltete sich wieder ein und erzielt zwei sehenswerte Treffer zum 24:27 und 25:28 und die Felle schwammen dem Heimteam davon. Die Zeit lief nun gnadenlos gegen den TSV, der die letzten 2 min noch in offene Manndeckung überging damit aber nur noch auf 2 Treffer verkürzen konnte. Am Ende eine erneut unglückliche Niederlage die bei selbst geworfenen 27 Treffern, die schwache Leistung des Defensivverbundes offenbarte.

Seite 9 von 23