14.12.14, Bezirksliga Oberfranken Ost - Männer

TSV Hof – TS Schwarzenbach: 40:17 (20:8)

Schiedsrichter: Bayer/Bayer ASV Marktleuthen

TSV Hof: Weber; Salma 6/1, Blank, Kirchner, Rudert 5, Rudisch 3, Hannemann 2, Diehm 4, Sorger 2/1, Radenz 3, Herkt 4, Schöpf 2, Richter 9/1

TS Schwarzenbach: Wölfel, Gröger; Stößner 3, Jäger, Glowiencka, Bach 1/1, Palarz 3, Köhne 1, Jäger 2, Link 1, Peer, Benker, Hüttner 6, Frisch

Spielfilm: 2:0, 3:2, 7:3 9:5, 11:15, 10:5, 12:5, 15:5, 18:7, 20:8, 25:10, 28:11, 31:12, 32:14, 36:15, 39:16, 40:17

Strafen: TSV 1x2, TSS: 4x2 + rot 38. min rot gegen Glowienka

Einen relativ entspannten Nachmittag verbrachten die Hofer Handballermänner im Derby gegen den Tabellenletzten aus Schwarzenbach. Von Anfang an dominierten die TSV Vertreter gegen die mittellosen Gäste. Einzig Hüttner, ehemaliger Hofer Jugendlicher, konnte sich mit 6 Treffern aus dem Rückraum in Szene setzen. Der TSV störte dies aber nicht weiter. Im Gegenteil die meisten Gästetreffer wurden binnen Sekunden durch die schnelle Mitte oder erste und zweite Welle gekontert. Auch ohne den länger verletzten Starke und den gesperrten Schlegel dominierte die Hofer Auswahl nach Belieben und konnte experimentieren. Einen bleibenden Eindruck hinterliess Neuzugang Diehm der in seiner kurzen Einsatzzeit zu 4 Treffern kam.

6.12.14, Bezirksliga Oberfranken Ost - Männer

TV Schönwald – TSV Hof: 33:22 (19:11)
Schiedsrichter: Bayer/Hahn ASV Marktleuthen
TV Schönwald: Cadek, Sockel; Richter 7, Oswald, Klier, Hickl 2, Sobotka 2, Krippner, Kiesling 8/3, Dirr 9, Kispert 1, Groß 1, Pusch 3
TSV Hof: Rank, Weber; Slama 7/4, Blank, Rudisch 2, Hannemann 1, Sorger 1, Radenz 3, Herkt 2, Schöpf 2, Richter 4/1
Spielfilm: 2:0, 4:2, 6:5, 8:5, 10:6, 12:7, 14:7, 16:10, 18:11, 19:11, 21:11, 22:12, 23:13, 24:15, 27:17, 29:18, 30:21, 31:22, 33:22
Strafen: Schönwald 4x2, Hof 6x2min

Ohne die Routiniers Rudert, Starke, Schlegel und den erkrankten Kirchner, hielt der TSV nur 10 min gegen, wurde fortan vom Tabellenzweiten klar in die Schränken gewiesen. Der TSV fand kein Mittel gegen die offensive aggressive Abwehr, bzw. wenn klarste Chancen erspielt wurden wurden diese vielfach nicht genutzt. Dem Heimteam wurde es dadurch leicht gemacht. Hinzu kam, dass man sich auf TSV zuviel auf die Schiedsrichter einschoss, ohne dem Spiel selbst die Wende zu geben.

Auch wenn die zweite Hälfte aus Hofer Sicht freundlicher gestaltet wurde, mit einer Vorstellung auf diesem Niveau, wird es am Sonntag im Derby gegen Schwarzenbach brenzlig.
30.11.14, Bezirksliga Oberfranken Ost - Männer
TSV Hof – ASV Pegnitz: 20:22 (11:11)
Schiedsrichter: Aust /Aust TV Helmbrechts
TSV Hof: Weber, Rank; Slama 5/2, Blank, Kirchner, Fischer 1, Rudisch 1, Hannemann, Radenz, Herkt 3, Schöpf, Richter 10/5, Schlegel, Kout
Spielfilm: 1:1, 3:1, 3:4, 5:4, 6:6, 8:7, 9:8, 9:11, 11:11, 12:13, 14:14. 15:16, 17:17, 19:19, 20:20, 20:22
Strafen: Hof 5x2min +Rot gegen Schlegel 41.min, ASV 7x2 min

Der Tabellenführer wankte, fiel aber nicht. Erst in der letzten Spielminute des Spieles schlug das Pendel zugunsten der Gäste aus dem südostlichen Oberfranken aus. Bis dahin war es ein Spiel auf Augenhöhe. Die Hofer Handballer die wegen Verletzung und beruflicher Verpflichtungen auf ihre beiden Routiniers und Leistungsträger Starke und Rudert verzichten mussten, begannen konzentriert und hielten vor allem, anders als die Woche zuvor in Münchberg, in der Abwehr dagegen. Die ersten fünf Minuten gehörten daher auch der Truppe aus Hof, die mit zwei schönen Kontertoren von Richter auf 3:1 vorlegte. Pegnitz reagierte und kam nach Foul und doppelter Zeitstrafe für Slama, sowie den sich über das unausgeglichene Strafmaß beschwerenden Trainer Haijsman, mit 3:4 ins Hintertreffen. Der TSV konsolidierte sich aber schnell und fand über den Kampf wieder in die Spur. Insbesondere Herkt spielte die ersten 15 min stark auf und überraschte den Gegner mit blitzsauberen Rückraumtoren. Dem TSV gelang es in der ersten Halbzeit ständig den Kontakt zu halten, so dass sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Ganz im Gegenteil. Die junge Hofer Mannschaft fightete und hielt so den mit einer 5:1-Abwehr offensiver agierenden Favoriten in Schach. Problematisch und das zeigte sich gegen Mitte der zweiten Hälfte zunehmend, war das man im Rückraum um Slama, Rudisch, Herkt und später auch mit dem debütierenden A-Jugendlichen Fischer, keinen rechten Spielfluß aufbauen konnte und sich so mit zunehmender Spieldauer immer mehr auf leicht zu verteidigende Einzelaktionen einlies. Gelegentlich Spielzüge, vor allem mit Hinterlaufen des Vorgezogenen und zweitem Kreisläufern hätten dem Hofer Spiel vermutlich Entlastung gebracht. Wie auch immer. Wäre, hätte, können. Trotz zweier kurioser Tore gegen Torwart Weber zu Ende der ersten Hälfte und einer damit zwischenzeitlichen 2-Toreführung, brachte es die junge TSV Truppe nicht aus dem Tritt, so dass man zum Pausentee wieder auf 11:11 ausglich.

Nach dem Seitenwechsel bot sich den inzwischen mitfiebernden Zuschauern zunächst ein unverändertes Bild. Der Gast legte um ein, maximal zwei Tore vor, Hof glich aber, angetrieben von Slama und dem unermüdlich kämpfenden Rudisch zum 14:14 und 15:15 aus. Die Stimmung war inzwischen angeheizt und auch der Spitzenreiter hatte seine Lockerheit abgelegt, als in der 42. min ein Scharmützel zwischen dem Mittelmann der Pegnitzer und Kreisläufer Schlegel zu dessen roter Karte führte. Der Gast nutzen in der Folge den sich bietenden Freiraum effektiv und setze sich, vor allem durch durchaus haltbare Treffer vom Rechtsaußen auf die kurze Ecke auf 15:17 ab. Der TSV kam aber schnell zurück. Slama am Kreis und Domenik Fischer, der sein erstes Männertor erzielte, glichen aus. 17:17 und die Hofer Handballer waren wieder im Aufwind. Noch nicht spielentscheidend, aber jetzt zeigte sich was hätte eigentlich nicht passieren dürfen. Zwischen der 47. und 51. min wusste Pegnitz sich zweimal nur mit 2-min Strafen zu helfen. Hof hatte Überzahl. Und jetzt kam sie auf: Die Angst vor der eigene Courage. Anstatt die sich zwangsläufig ergebenden Freiräume durch konsequentes Stoßen zu erzwingen und in die Lücke zu stoßen, wurde nun Halbseiten agiert und die Verantwortung weitergereicht. Auch in der Abwehr wurde passiv abgewartet, anstatt zB über eine Manndeckung das Heft in die Hand zu nehmen. Es blieb beim 17:17. Die zu diesem Zeitpunkt durchaus verdiente Führung blieb aus. Das Spiel ging bis zur 58 min weiter wie gehabt. Der Gast erhöht jeweils auf 18:19 und 19:20, der TSV glich aus. Und nun ging es Schlag auf Schlag. Die Gäste nahmen 58:13 ihre Auszeit, um ihre nächste Aktion vorzubesprechen. In der Folge konnte das Pegnitzer Duo auf der linken Seite die TSV-Abwehr düpieren, was der Halblinke entschlossen zur 20:21 Führung nutzte. 58:56, nun nahm der TSV seine Auszeit. Was auch immer besprochen wurde, es wurde von der aggressiven Pegnitzer Abwehr unterbunden. Hof gelang es nicht Ruhe in seine Aktionen zu brngen und über einen spielerischen Akzent sich in eine gute Wurfposition zu bringen. Slama war es dann, der Verantwortung übernahm und versuchte sich im 1:1 durchzutanken. leider aber über die Latte zielte. Pegnitz nutzte die verbleibenden 10 Sekunden, zu einem Konter, der nach unnötigem Hofer Foul und erfolgreichen Siebenmeter den Endstand 20:22 für den Spitzenreiter brachte.

Während auf Pegnitzer Seite ausgelassen gejubelt wurde, saß auf Hofer Seite die Enttäuschung tief. Anderseits kann man der Partie durchaus einiges abgewinnen. Die Hofer Truppe brachte den verlustpunktfreien Tabellenführer Pegnitz so nah an den Rande einer Niederlage wie zuvor kein Team der Liga. Die Abwehr passte und war über weite Teile hellwach, nur im Angriff hackte es noch des öfteren. Die junge Hofer Truppe wird sich aber davon nicht unterkriegen lassen und am Samstag beim Tabellenzweiten in Schönwald erneut angreifen. Stärkster Mann auf Hofer Seite war Johannes Richter, der von Links- wie auch Rechtsaußen sowie in der Abwehr eine hervorragende Partie lieferte.

M.W.
22.11.14, Bezirksliga Oberfranken Ost – Männer

TV Münchberg II – TSV Hof: 28:24 (13:13)
Schiedsrichter: Bayer (ASV Marktleuthen)/Hertel TSV Niederlamitz
TV: Schröpfer, Fleischmann; Goller, Szwarc 2, Ploß 6, Moretzki, Seiferth 3, Nürmberger 1, Majer 2, Ehrlich 3, Pöhlmann 3, Osburg 2, Ehemann, Rossner 6/4

TSV: Rank, Weber; Slama 9/1, Blank, Kirchner, Rudert 2, Rudisch 2, Hannemann 2, Sorger, Radenz 1, Herkt 4, Schöpf, Richter 4

Strafen: TSV 1, TV 5

Spielfilm: 3:0, 4:3, 8:4, 8:7, 10:8, 11:11, 13:13, 13:14, 14:14, 18:15, 19:17, 23:18, 24:21, 27:21, 28:24

Im Prinzip ein Spiel auf Augenhöhe, nach Analyse aber eine erneut absolut unnötige Auswärtsniederlage. Zwar war die gastgebende Landesligareserve aus Münchberg in Bestbesetzung angetreten und damit der erwartet schwer Prüfstein, dass man dies Spiel aber aus der Hand gab lag einzig und alleine am TSV, der hochgradig beste Einwurfchancen liegen lies.

Schnell nahm der TV das Heft die Hand. Die Achse Halblinker Rückraum und Kreisläufer überrumpelten den TSV, der seinerseits mit zu drucklosem Aufbauspiel sich zunächst keine guten Chancen erarbeiten konnte. Die Folge war ein schneller 3:0 Rückstand 5 min. Erst als über Richter eine erste erste Welle verwertet wurde, wachte der TSV auf und verkürzte bis zur 10. min auf 4:3. Wer meinte, der TSV setzt nun konsequent nach, sah sich getäuscht. Unkonzentriertheiten vor allem in der Abwehr wurden vom Gastgeber ausgenutzt, so dass sich Trainer Haijsman bereits in der 13. min gezwungen sah beim Stand von 8:4 eine Auszeit zu nehmen. Die Abwehr wurde auf Aussen-Pressing umgestellt auf den Königspositionen agierten Slama, Rudert und Herkt, der in der Folge mit zwei entschlossenen Schüssen Hof wieder heranführte. Auch wurde so das Kreisläuferspiel der Münchberger stärker unterbunden. Zwischen der 20. und 30. min kam es zum offenen Schlagabtausch in dem besonders Slama überzeugte, während vorher Rudisch zu häufig am spekulierenden gegnerischen Torwart scheiterte. Mit dem Pausenpfiff wurde Radenz am Kreis siebenmeterreif gefoult, so dass der TSV die Chance besaß mit einem Vorsprung in die Kabine zu gehen. Diese, wie in der Folge viele weitere Einwurfmöglichkeiten, wurde aber vergeben.

Wie auch immer, zumindest war der Rückstand aufgeholt und die zweite Hälfte versprach Besserung.

Diese begann zunächst auch positiv. Weber parierte zwei Bälle, Rudisch erzielte die erstmalige Hofer Führung von 13:14. Damit war es dann aber vorbei mit den positiven Eindrücken. Der TV übernahm wieder das Kommando, wobei vor allem Ploß Akzente setzte. Der TSV hingegen lies die Konsequenz im Abschluß vermissen. So erspielte man sich zB in Folge auf Rechtsaußen drei Großchancen, allesamt landeten aber am Bauch des Münchberger Torwarts. Im Übrigen merkte man aufgrund des Fehlens von Starke einen gehemmten Spielfluß, der den gesamten Hofer Rückraum nicht wie gewünscht in Position brachte. Einzig Slama, konnte sich, vor allem durch Einzelaktionen, gekonnt in Szene setzen. Insgesamt war aber zu wenig Durchschlagskraft und vor allem die Emotionen fehlten, um so ein Spiel in der entscheidende Phase zu gewinnen.  

Die Gastgeber waren dadurch in der Lage das Spiel von vorne weg ruhig aufzubauen und stets ihren 3-5 Torvorsprung zu behaupten. Für den TSV Hof gilt es nun Charakter zu beweisen und sich gewissenhaft auf die kommende Partie vorzubereiten, zu der am Sonntag der bislang verlustpunktfreie Tabellenführer vom ASV Pegnitz in Hof seine Visitenkarte abgibt.
16.11.14, Bezirksliga Oberfranken Ost - Männer
TSV Hof – TSV Niederlamitz: 27:17 (12:9)
Schiedsrichter Püschel TS Schwarzenbach/Gilch TV Rehau (mit sehr großzügiger Auslegung)
TSV Hof: Weber; Slama 6/1, Blank, Starke 4/1, Rudert 3, Rudisch 3, Hannemann 2, Kirchner 1, Sorger, Radenz 1, Herkt 3, Richter 4, Schlegel
TSV Niederlamitz: Müller, Zißler; Geyer 1, Fübringer 2, Hertel, Nürnberger 4, Wölfel 1, Zapf 4/3, Dietel 3, Berger 2
Spielfilm: 0:2, 3:3, 4:5, 6:7, 7:9, 9:9, 12:9, 14:9, 15:11, 18:12, 19:13, 20:15, 22:17, 27:17
Strafen: Hof (2), Niederlamitz (6)

Fast sechs Wochen hat man im Hofer Lager auf das erste Heimspiel der Saison hinfiebern müssen. Nach bislang drei Auswärtsspielen, bei denen man außer bei der Niederlage beim Topfavoriten Hochfranken noch nicht überzeugen konnte, ging man entsprechend verunsichert in diese wichtige Partie gegen den Aufsteiger aus Niederlamitz. Die Gäste, ihrerseits mit zuletzt einem Sieg und einer Ein-Tore-Niederlage aufwartend, gingen die Begegnung forsch an. Aus alle Lagen wurde der Abschluß gesucht und Hof in den Anfangsminuten für kleine Schläfrigkeiten sofort bestraft. Erst ein schöner Konter von Richter zum 1:2 signalisierte das erste nennenswerte Lebenszeichen. Ansonsten     beantworteten die Gäste die Angriffsbemühungen der Heimmannschaft mit schnellen und teilweise frechen Abschlüßen. Insbesondere über ihre gut freigespielten Außenspieler Dietel und Nürnberger erarbeiteten sich die Fichtelgebirgler Vorteile. Beim Stande von 4:5 in der 12. min sah sich Trainer Haijsman daher genötigt eine Auszeit zu nehmen und erste taktische Umstellungen vorzunehmen. Auf Linksaußen agierte fortan Hannemann, während Richter auf Rechtsaußen wechselte, Rudert kam für Rudisch. Zwar zog man kurz darauf gleich, um aber postwendend wieder in Rückstand zu gelangen. Dabei gelang dem Gast in den ersten 20. min fast alles, während man es auf Hofer Seite zunächst zu oft mit der Brechstange versuchte und so stets einem Zwei-Torerückstand hinterherlief. Erst als man kurz darauf mit einem Pressing der Außen und der Einwechslung von Starke weitere Maßnahmen ergriffen wurden, steigerte man sich. Hof schloß in der 25. min auf 9:9 auf, was widerrum den Gast zu einer Team-Timeout zwang. Diesmal nutzte es aber nichts. Die Saalestädter verringerten ihre eigene Fehlerrate und agierten fortan spielerisch souveräner. Im Training erarbeitete Abläufe wurden nun verinnerlicht und aufs Spielfeld projeziert. Mit einem Lauf von 5 Treffern setzte man sich bis zum Pausentee auf 12:9 ab.

Konzentriert wie zum Schluß gingen die Gastgeber dann die zweite Spielhälfte an. Über schöne Spielzüge und schnelles Konterspiel hielt die Spielfreude bei den Hofern Einzug. Über das 13:9 setzte man sich bis auf 19:13 in der 41. min ab. Niederlamitz reagierte und nahm eine Auszeit die Wirkung zeigte. Der TSV Hof verlor vorübergehend den Faden. Einfache Ballverluste und dumme Strafen, sowie einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen brachten die Gäste wieder ins Spiel. Mit drei Kontertoren nacheinander verkürzte der Gast auf 20:16 in der 47. min. Die Hofer Bank reagierte erneut, nahm seinerseits eine Auszeit und brachte mit Herkt und Rudisch wieder zwei Jungkräfte die ihre Stärken gezielt einbrachten. Herkt erzielte zweimal aus dem Rückraum schöne Treffer, während sich Rudisch im 1:1 durchsetzte. Das Strohfeuer von Niederlamitz war gelöscht und der Heimverein zog bis zur 58 min. auf 25:17 davon. Der Gast der toll mitgehalten hatte bestrafte sich zu dieser Zeit auch noch mit einigen unnötigen Zeitstrafen, so dass Hof am Ende das Spiel klar mit 27:17 gewann.  Die Hofer Männer haben mit diesem Sieg ihr Punktekonto ausgeglichen und den fünften Platz zurückerobert. Zudem zeigte man zwischen der 20. und 55. min was man kann, wenn, ja wenn er vor allem die eigenen Leichtsinnsfehler abgestellt und mit hellem Köpfchen agiert wird.

M.W.

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