Handball, Herren Bezirksliga, ASV Pegnitz(Heimmannschaft)-TSV Hof(Gastmannschaft) 19:19(9:10), Schiedsrichter: Löhnet, Fischer, 7-Meter: Hof(4/2), Pegnitz(8/6), Zeitstrafen:  Gairing 9',34', M. Rudisch 31',40',44',Strunz 55', C. Rudisch 23', Richter 30'- Hannes Schade,(TW), Baumgärtner (2), Schöpf(4), Hannemann(3), Florian Rudisch, Gairing(2), Maximilian Rudisch(2), Strunz(3), Christoph Rudisch(3/2),  Richter, Scherdel

Die von Anfang an Mannbezogene offensive Deckung der Pegnitzer, bereitete dem Hofer Team einige Probleme in der Anfangsphase, sodass die Gastgeber sich eine kleine Führung erspielen konnten. Das Team fand jedoch im Laufe des Spiels Mittel um trotzdem zu Toren zu kommen und sogar mit einer Führung in die Halbzeit zu gehen. Nach dem Seitenwechsel fanden die Herren, wie in der vergangenen Woche auch, nicht mehr in ihr Spiel. Schlechte Wurfentscheidungen und die löchrige 3-2-1 Deckung, welche in Durchgang eins Pegnitz Probleme bereitete, ließen die Heimmannschaft auf 19:15 in der 45. Minute wegziehen. Dazu kam noch die unberechtigte Disqualifikation auf Grund von drei Mal zwei Minuten von Maximilian Rudisch. Der Trainerstab reagierte mit einer 6-0 Deckung, was Wirkung zeigte und der Vorsprung der Pegnitzer schmolz. Beim Spielstand von 19:19 in der letzten Minute, hätte man sich den Sieg holen können. Jedoch verlor man den Ball und aus dem resultierenden Tempogegenstoß wurde ein Sieben Meter für die Hausherren nach der regulären Spielzeit. Den Punkt verdanken die Herren deshalb Torwart Hannes Schade, der den letzten Wurf parierte. Zudem munkelt man das nach dem Spiel in der Hofer Kabine das warme Wasser von den Gastgebern wegen dem Unentschieden abgestellt wurde.

Handball, Herren Bezirksklasse, SG Marktleuthen/Niederlamitz II(Heimmannschaft)-TSV Hof II (Gastmannschaft)30:30(12:15) , Schiedsrichter: Scharf, 7-Meter: Hof(5/3), SG(7/5), Zeitstrafen: Dippold 29', Gairing 35'-Matthias Weber(TW), Dippold(4), Scherdel(1),  Gairing(7), Florian Schade (1), C. Rudisch(3), Richter(3), Cavelius(11/3), Schlegel

Über die komplette erste Hälfte drücken die Hofer dem Spiel ihren Stempel auf und setzten sich nur nicht weiter ab, da trotz freien Wurfmöglichkeiten man am gegnerischen Torwart scheiterte. In der Defensive zeigte Weber eine starke Partie und so zog man zeitweise auf vier Tore weg. Auf Grund des geringen Kaders, schwanden nach dem Seitenwechsel jedoch die Kräfte. Die Abschlussschwäche wurde noch deutlicher und in der Abwehr stand man auch nicht mehr so kompakt wie im ersten Durchgang. Die Gastgeber konnten sogar das 26:24 erzielen, bevor die Hofer wieder in ihr Spiel fanden und so noch einen Punkt retteten. Der Hofer Nachwuchs Matteo Cavelius zeigte hier eine sehr gute Leistung   

Handball, Herren Bezirksliga, TSV Hof(Heimmannschaft)-TV Coburg Neuses(Gastmannschaft) 30:27(14:13), Schiedsrichter: Hammer, Moller, 7-Meter: Hof(6/4), Coburg(3/2), Zeitstrafen: Radenz 37', Scherdel 44', Gairing(MV) 24' Rot mit Bericht, Schlegel(MVB) 24'- Hannes Schade, Bald( beide TW), Baumgärtner,  Schöpf(4), Hannemann, Florian Rudisch, Maximilian Rudisch(8), Strunz(4), Christoph Rudisch(1), Radenz(1), Oehme, Richter(12/4), Scherdel

In die Begegnung starteten die Hofer wieder mit einer 3-2-1 Deckung, welche die Gäste aus Coburg nur die ersten Sieben Minuten aus dem Konzept brachte. Auch wenn die Hofer in Front waren, konnten sie sich nie deutlich absetzen, sodass nie ein größerer Abstand als zwei Tore zustande kam. Bis zur 20. Minute eine ausgeglichene aber hart geführte Partie, bis Coburg ein 7. Meter in der 24. Minute zugesprochen wurde. Dieser wurde unangepfiffen ausgeführt und dem Hofer Torwart Steffen Bald direkt ins Gesicht. Zuschauer und Trainerstab der Hofer waren sich einig, dass hier eine rote Karte angebracht war, die Schiedsrichter ließen den Wurf jedoch wiederholen, woraufhin die Mannschaftsverantwortlichen die Nerven verloren. Durch eine angebliche Beleidigung seitens Jonas Gairing wurde dieser mit rot dem Spielfeld verwiesen und Wolfang Schlegel musste eine 2 Minuten Zeitstrafe hinnehmen. Die Mannschaft nun in doppelter Unterzahl konnte nicht nur zwei Tore werfen, nein sie ließen auch keines zu. Trotz des durch diese Unterzahl gewonnenen Antriebs war mehr als ein Tor Führung nicht drin zur Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel drehten die Hofer auf und schossen sich auf einen 27:22 Vorsprung zur 50. Minute weg. Am Ende kamen die Gäste noch einmal heran, doch der letzte Treffer zum 30:27 durch Richter besiegelte den Heimsieg. Damit gibt man den letzten Tabellenplatz an Ebersdorf weiter. 

 

Handball, Herren Bezirksklasse, TSV Hof II(Heimmannschaft)-TV Helmbrechts II(Gastmannschaft)28:28(13:13) , Schiedsrichter: Hammer, 7-Meter: Hof(8/5), Helmbrechts: keine, Zeitstrafen: Baumgärtner 42', Sorger, 24'-Bald, Schade(Beide TW), Cavelius, Baumgärtner(6), Starke(2), Florian Schade(1), Christoph Rudisch(9/2), Strunz, Gradel(1), Richter, Scherdel(7/1), Sorger(2), Weber

Die Führung wechselte in dieser Partie ständig aber öfters zu Gunsten der Hofer. Durch technische Fehler konnte man die erkämpfte Führung jedoch nie weit ausbauen. Auch in den letzten zwei Minuten zeigte die Anzeigetafel ein unentschieden an. In diesen letzten Minuten holte man sich in der hecktisch gewordenen Partie zwei Mal den Ball, konnte aus guten Winkeln jedoch nicht den Siegtreffer erzielen. Somit hat man Münchberg II Schützenhilfe gegeben und sich nicht mit Tabellenplatz zwei belohnt.

C.R.

Handball, Herren Bezirksklasse, HC Tirschenreuth(Heimmannschaft)-TSV Hof II (Gastmannschaft)29:33(13:17) , Schiedsrichter: Dupke, 7-Meter: Hof(4/3), Tirschenreuth(8/5), Zeitstrafen: keine - Hannes Schade(TW), Dippold(4), Gairing(8), Florian Schade(3), Christoph Rudisch(1), Richter(12/1), Scherdel(4/1), Weber(1), Schlegel

Die Behelfs Sieben der Hofer Herren II ist diversen Verletzungen geschuldet. Mit dem gelernten Außenspieler Scherdel auf Rückraummitte und dem Torwart Weber auf Rückraumrechts startete die ersatzgeschwächte Mannschaft also in das Spiel. Die relativ deutliche vier Tore Führung zur Pause erspielte man sich durch eine stabile 3-2-1 Abwehr und daraus resultierenden Tempogegenstößen von Richter und Dippold. Nach dem Seitenwechsel gelang den Gastgebern sogar eine kurzzeitige 21:20 Führung, welche man durch konzentrierteres Spiel auf Hofer Seite schnell drehen konnte. Eine hektisches und Intensive Begegnung endete mit dem besseren Ausgang für die Hofer, was sie nun auf den dritten Platz bringt.
Handball, Herren Bezirksliga, HC 03 Bamberg II(Heimmannschaft)-TSV Hof(Gastmannschaft) 32:26(14:16), Schiedsrichter: Dobert, Schäfer, 7-Meter: Hof(4/3), Bamberg(6/6), Zeitstrafen:  Florian Rudisch44', Maximilian Rudisch 7', Christoph Rudisch 22', 43', Radenz 29', 42' - Hannes Schade, Bald( beide TW), Schöpf(1), Florian Rudisch(3), Maximilian Rudisch(6), Strunz(2), Christoph Rudisch(4/2), Radenz(2), Richter(5/1), Scherdel(3)

Die Begegnung startete sehr ausgeglichen, sodass sich keine der beiden Mannschaften in den ersten 15 Minuten absetzten konnte. Ab diesem Zeitpunkt waren die Hofer jedoch etwas stärker. So erkämpften sie sich einen vier Tore Vorsprung bis zur Auszeit der Bamberger. Besonders durch sichere Abschlüsse und schnelles Spiel im Positionsangriff war dies möglich. Die Auszeit der Bamberger zeigte jedoch Wirkung  und so schmolz der Vorsprung auf nur noch zwei Tore zur Pause. In Unterzahl startend fand das Team um Jonas Gairing nicht mehr ins Spiel in den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte. Die Gastgeber drehten das Spiel und setzten sich auf fünf Tore ab. Die zuvor gut funktionierende 3-2-1 Deckung bot nun zu viel Platz für das Bamberger Spiel. Gairing reagierte und wechselte auf eine 6-0 Abwehrformation. Aus der gestärkten Abwehr konnte man sich wieder auf 24:22 in der 45. Minute heranarbeiten, danach war die Mannschafte jedoch sichtlich angeschlagen. Wenig Wechselmöglichkeiten durch kurzfristige Erkrankungen von Hannemann und Oehme, sowie langzeitverletzter Baumgärtner fehlten in der Schlussphase. Zudem konnte Strunz auf Grund von Hüftproblemen auch nicht mehr eingesetzt werden. Durch die Erschöpfung traf man nun falsche Entscheidungen, schloss zu früh ab oder der Bamberger Torwarte hatte die Hände zwischen Tor und Ball. All diese Faktoren brachten das letztendlich zu deutliche Ergebnis zustande. 

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