28.2.16, Damen Bezirksliga Oberfranken Ost

TSV Hof – SG Marktleuthen/Niederlamitz: 17:18 (11:7)

TSV: Ehret; Murrmann, Hofmann, Timm 1, H.Weber, Sorge 7/4, Frohmader 4, Strobel 1, Nitter 1, B.Weber, Blank 1, Baumann, Isenberg 1, Simank 1

SG M/N: Dietel, Netsch 6, Hegner 1, E. Kippel 6/2, Wunschel, M. Kronester 3, Bayer 1, Wensch 1, Bösel, Kassing, J. Kippel, Schmöbler, Wunderlich, R. Kronester

SR: Bayer, TS Schwarzenbach

Zuschauer: 50

Spielfilm: 2:1, 6:2, 7:4, 9:5, 11:7, 11:11, 14:12, 15:13, 17:14, 17:17, 17:18

Bitter, bitter, bitter! Ausgerechnet im Abschiedsspiel von Marianne Blank mussten die Hofer Damen eine extrem unglückliche Niederlage hinnehmen. Nur ein einziges Mal lag der Gast von der SG Marktleuthen/Niederlamitz in Front, dies aber leider 10 Sekunden vor Spielende und somit entscheidend.

Dabei begannen die Hofer Damen couragiert und entschlossen. Hierbei kam den Hoferinnen die 5:1 Abwehr der Gäste entgegen, denn vor allem Frohmader konnte die sich bietenden Freiräume auf Halbrechts nutzen. In der Abwehr um Torfrau Ehret stand man zudem zunächst solide, so dass die Angriffsbemühungen der Gäste eingedämmt werden konnten. Erstmals Sand ins Getriebe kam im Hofer Spiel als man im Block wechselte und die Egerstädterinnen bis auf 9:6 herankam. Der TSV fing sich aber wieder und stellte bis zur Pause den alten Vier-Torevorsprung wieder her. 

Nach dem Seitenwechsel praktizierte der Gegner, wie auch der TSV, eine defensivere 6:0-Abwehr, was die Gastgeberinnen sichtlich vor Probleme stellte. Der Gast glich bis zur 40 min, begünstigt durch einige Leichtsinnsfehler und wieder einmal zwei verworfene Siebenmeter, bis zur 40 min auf 11:11 aus. Auffällig war in dieser Phase auch das man aus den einstudierten Spielzügen so überhaupt kein Kapital schlagen konnte, sondern diese eher das Gegenteil bewirkten. Danach fingen sich die Hoferinnen aber wieder und legten durch Treffer von Timm von Rechtsaußen und einem entschlossenen Abschluß aus der 2. Welle von Sorge erneut auf 14:12 vor. Überhaupt dominierten zwischen der 45. und 53. min nun die Hoferinnen das Geschehen. Jeden Treffer der Gäste konnte der TSV kontern und sah damit 5 min vor Ende beim Stand von 17:14 schon fast wie der sichere Sieger aus. Wäre, ja wäre da nicht eine ebenso lange Ladehemmung aufgekommen, die die Gäste mit ihren Treffern 15, 16 und 17 quittierten und das Nervenkostüm der TSV´lerinnen ordentlich auf Achterbahnfahrt schickte. Dramatisch wurde es dann in der letzten Spielminute beim Stande von 17:17. Die Gäste ihrerseits in Ballbesitz warfen 35 Sekunden über das Hofer Tor. Zu deren Glück beantragte deren Trainer just eine Sekunde zuvor beim Kampfgericht eine Teamtimeout, so dass die SG unverhofft in Ballbesitz blieb. Die Gäste hatten es damit in der Hand. Die SG spielte nun einen Angriff durch, wurde beim Wurf von der TSV-Mitte geblockt, anstelle den Hoferinnen fiel der Ball aber auf 6,5 Metern der Marktleuthener Netsch vor die Füße, die dies nutzte und 10 Sekunden vor Ende zum 17:18 einnetzte. Die Messe war gelesen. Für die Damen des TSV gilt es sich nun zu sammeln und am kommenden Samstag erhobenen Hauptes das Saisonabschlusspiel beim Vierten TV Schönwald anzugehen. Denn trotzt der knappen Niederlage waren doch einige positive Momente dabei, auf die es sich nun zu fokussieren gilt.
14.2.16, Damen Bezirksliga Oberfranken Ost
HG Naila – TSV Hof: 9:6 (3:2)
HG N: Heil; Weiß, Dützel 2, Ernst 2/1, Klasen; Diemen, Schaller, Langholz 5/4, Dick, Biegler, Seidel
TSV: Ehret; Wimmer, Murrmann, Hofman 1, Timm, Munzert, H.Weber, Sorge 1, Frohmader, Strobel, Nitter, B.Weber 2, Blank 1, Isenberg 1/1
Spielfilm: 1:1, 3:1, 3:3, 5:4, 7:4, 9:5, 9:6

Ohne die an Grippe erkrankte Simank reisten die Hofer Damen zum Derby beim Tabellenzweiten HG Naila. Aufgrund der Tabellensituation hatte man nichts zu verlieren und baute sein Spiel aus einer massierten Abwehr heraus auf. Die Gastgeber taten sich sichtlich schwer, aber auch der TSV hatte zu viel Sand im Getriebe,um sich zwingende Torgelegenheiten zu erspielen. So blieb es in den ersten 30 min ein torarmes Spiel, wobei die Frankenwälderinnen einige Pfostenwürfe verzeichnen mussten, aber auch ein, zwei Siebenmeterpfiffe für Hof ausblieben. Zwischen der 31. und 45. min wurde dann das Spiel entschieden. Über einen Spielzug Halb/Mitte/Halb konnte die Halblinke Dützel zweimal einnetzen. Hinzu kam ein unnötiger 7er auf Linksaußen produziert, was den Gastgeberinnen aus der Retroperspektive betrachtet einen drei Torevorsprung erbrachte, den diese trotz aller Versuch des TSV inkl. 3:3 Deckung bis zum Ende verdient durchbrachten. Da Hof zudem 2 Siebenmeter verwarf, bleibt am Ende nur die traurige Verliererrolle.

18.12.15, Bezirksliga Damen Oberfranken Ost

TV Helmbrechts II – TSV Hof: 26:12 (11:9)

TVH: Jungkunz 2, Pöhlmann, Lorenz 4, Fischer 1, Troßman, Müller 12, Goller 1, Klier 1, Brugger, Jakob 5

TSV: Ferger, Ehret; Murrmann 1, Timm 2, Isenberg 2, Simank 3/1, B. Weber, Hoffmann 1, H.Weber, Walter,  Nitter 2, Strobel, Sorge 1

Spielfilm: 2:0, 3:3, 5:4, 8:6, 10:8, 11:9, 13:10, 16:11, 22:12, 26:12

Mit der Revanche für die knappe 10:12 Hinspielniederlage wurde es aus Hofer Sicht nichts. Zu stark waren die gastgebenden Helmbrechtser, die auf erfahrene ehemalige und aktuelle U21 Landesligaspieler zurückgreifen konnten, aufgestellt.

Dennoch hatte der TSV sich viel vorgenommen und dies auch in der ersten Hälfte sehr gut umgesetzt. Ein konsequentes Verschieben in der Abwehr und mutiges Angriffspiel führten zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem Hof zwar am Limit spielte aber eben Paroli bieten konnte.

Insbesondere die Joungster um Isenberg und Simank, die zeitweise die wichtigen Halbangriffspositionen inne hatten, gefielen durch ihr Engagement. Leider kam hinzu, dass man bei der Chancenverwertung noch einiges liegen liess. So gönnte man sich u.a. drei Schrittfehler und zu frühe Würfe von ungünstigen Positionen, sonst hätte es zum Seitenwechsel noch knapper stehen können. Aber gut, 11:9 konnte sich sehen lassen.

Mit neuem Mut wurden die Seiten gewechselt. Erster Angriff der Gastgeberin erfolglos, schnelle erste Welle und Hof kam alleinstehend von Rechtsaußen zum Wurf. Daneben! Damit und den in der zweiten Hälfte verworfenen fünf Siebenmeter, nahm das Unheil seinen Lauf. Die Frankenwälderinnen stellten auf eine 5:1-Deckung um, was die Hofer Damen trotz der größeren Lücken auf Halb sichtlich vor Probleme stellte. Hinzu kam nun, dass das Helmbrechtser Angriffspiel noch besser ins Laufen kam und man auf Hofer Seite,  befeuert durch eine Unterzahlsituation in der 38 min, in der Abwehr zunehmend ins Schwimmen geriet. Dem Hofer Angriff gingen zunehmend die Ideen aus und es schlichen sich vermehrt technische Fehler ein, so das schnelle Konter und eine druckvolle 2. Welle der Gastgeberinnen das Ergebnis bis zur 45. min vorentscheidend auf 21:12 hochschraubte. Die ab der zweiten Hälfte im Hofer Tor stehende und zunächst gut haltende Torfrau Ferger durfte einem leidtun. Am Ende war es ein lehrreicher Handballnachmittag in Helmbrechts, bei dem man die positive erste Hälfte hervorheben darf.
19.12.15, Bezirksliga Damen Oberfranken Ost

TV Helmbrechts II – TSV Hof: 26:12 (11:9)

TVH: Jungkunz 2, Pöhlmann, Lorenz 4, Fischer 1, Troßman, Müller 12, Goller 1, Klier 1, Brugger, Jakob 5

TSV: Ferger, Ehret; Murrmann 1, Timm 2, Isenberg 2, Simank 3/1, B. Weber, Hoffmann 1, H.Weber, Walter,  Nitter 2, Strobel, Sorge 1

Spielfilm: 2:0, 3:3, 5:4, 8:6, 10:8, 11:9, 13:10, 16:11, 22:12, 26:12

Mit der Revanche für die knappe 10:12 Hinspielniederlage wurde es aus Hofer Sicht nichts. Zu stark waren die gastgebenden Helmbrechtser, die auf erfahrene ehemalige und aktuelle U21 Landesligaspieler zurückgreifen konnten, aufgestellt.

Dennoch hatte der TSV sich viel vorgenommen und dies auch in der ersten Hälfte sehr gut umgesetzt. Ein konsequentes Verschieben in der Abwehr und mutiges Angriffspiel führten zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem Hof zwar am Limit spielte aber eben Paroli bieten konnte.

Insbesondere die Joungster um Isenberg und Simank, die zeitweise die wichtigen Halbangriffspositionen inne hatten, gefielen durch ihr Engagement. Leider kam hinzu, dass man bei der Chancenverwertung noch einiges liegen liess. So gönnte man sich u.a. drei Schrittfehler und zu frühe Würfe von ungünstigen Positionen, sonst hätte es zum Seitenwechsel noch knapper stehen können. Aber gut, 11:9 konnte sich sehen lassen.

Mit neuem Mut wurden die Seiten gewechselt. Erster Angriff der Gastgeberin erfolglos, schnelle erste Welle und Hof kam alleinstehend von Rechtsaußen zum Wurf. Daneben! Damit und den in der zweiten Hälfte verworfenen fünf Siebenmeter, nahm das Unheil seinen Lauf. Die Frankenwälderinnen stellten auf eine 5:1-Deckung um, was die Hofer Damen trotz der größeren Lücken auf Halb sichtlich vor Probleme stellte. Hinzu kam nun, dass das Helmbrechtser Angriffspiel noch besser ins Laufen kam und man auf Hofer Seite,  befeuert durch eine Unterzahlsituation in der 38 min, in der Abwehr zunehmend ins Schwimmen geriet. Dem Hofer Angriff gingen zunehmend die Ideen aus und es schlichen sich vermehrt technische Fehler ein, so das schnelle Konter und eine druckvolle 2. Welle der Gastgeberinnen das Ergebnis bis zur 45. min vorentscheidend auf 21:12 hochschraubte. Die ab der zweiten Hälfte im Hofer Tor stehende und zunächst gut haltende Torfrau Ferger durfte einem leidtun. Am Ende war es ein lehrreicher Handballnachmittag in Helmbrechts, bei dem man die positive erste Hälfte hervorheben darf.
13.12.15, Bezirksliga Damen Oberfranken Ost

TSV Hof – Haspo Bayreuth III (ak): 7:15 (3:10)

TSV: Ehret; Blank, Wimmer, Murrmann, Timm 2, Isenberg 2, Simank 2, B. Weber, H. Weber, Walter, Strobel 1

Spielfilm: 2:2, 3:4, 3:10, 4:12, 5:13, 6:13, 7:15

Ohne die etatmässige Linke Seite mit Nitter und Sorge, Halbrechte Ehret gegen eine mit zwei 1.Mannschaftspielerinnen ergänzte Haspo-Reserve, entwickelte sich, was den Ausgang der Partie betraff, eine eindeutige Begegnung. Umso erfreulicher war aber das Engagement der Hofer Mädels vor allem im Abwehrverbund und gestützt auf ihre gute Torfrau. Im Angriff mangelte es an Ideen um die 5:1 Abwehr der Wagnerstädter vor echte Probleme zu stellen. In der Summe liess man sich aber nicht entmutigen, kämpfte bis zum Ende, was mit einer fast ausgeglichenen zweiten Halbzeit (4:5) belohnt wurde.

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